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Veranstaltungen 2012

08.02.2012 | 19.00 / Regionalwerkstatt Stechlin
17.02.2012 - 30.05.2012 | 10.00 / Stechlinseezentrum
17.02.2012 | 11.00 / Glasmacherhaus Neuglobsow
18.02.2012 | 13.00 / Gutshof - Gut Zernikow
16.03.2012 | 11.00 / Glasmacherhaus Neuglobsow
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Naturparkkarte
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Hier möchten wir Ihnen mittels dieser Karte einen Gesamtüberblick über die Region Stechlin Ruppiner Seenland geben.
In erster Linie ist hier der Naturpark Stechlin-Ruppiner Seenland eingefärbt. Wir wollen aber nicht an den Grenzen des Naturparks halt machen, und widmen uns auch den nahegelegenen Ortschaften, die natürlich nicht weniger interessant und immer eine Reise wert sind.

Stechlin | Ruppiner Seenland


Stechlin liegt nahe der Nordgrenze des Landes Brandenburg im Naturpark Stechlin-Ruppiner Seenland. Die Landschaft gehört zum Rheinsberger Seengebiet mit dem Großen Stechlinsee, den mit 69,5 Metern tiefsten See Brandenburgs. Im Jahr 1985 erregte Neuglobsow besondere Aufmerksamkeit, da am Stechlinsee die Weltmeisterschaft im Orientierungstauchen ausgetragen wurde.

Das Ruppiner Seenland hingegen liegt im Norden des Landes Brandenburg im Städtedreieck Fürstenberg/Havel, Neustadt und Oranienburg. Im Norden grenzt die Landschaft an die Mecklenburgische Seenplatte und die Kyritz-Ruppiner Heide, im Süden an das Havelland mit Rhinluch und Kremmener Luch, im Westen an die Niederungen der Dosse und im Osten an den Barnim und die Schorfheide. Zentraler Teil der Landschaft ist die Ruppiner Platte. Ein weiterer bedeutender Teil ist das Waldgebiet der Beetzer Heide. Das Ruppiner Seenland ist die seenreichste Landschaft in Brandenburg. Im nordöstlichen Teil, entlang des Rhins, befindet sich die Ruppiner Schweiz.   

Über die externen Links erfahren Sie mehr zum Thema auf den Seiten der freien Enzyklopädie Wikipedia.

Das Wappentier

Warum die Schellente in unserem Logo ist - lateinisch "Bucephala clangula"

Sie ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel und zugleich das Wappentier des Naturpark Stechlin Ruppiner Seenland.

Die Schellente fühlt sich ganz besonders dort zu Hause, wo Ihr die Natur die erforderlichen Brutplätze und ausreichend sauberes Wasser zur Verfügung stellt. Hier im Naturpark Stechlin Ruppiner Seenland sind all diese Voraussetzungen gegeben und so hat man diese Ente auch zum Wappentier des Naturparks erklärt. Offiziell führt der Naturpark seit diesem Jahr allerdings ein neues Logo, dass deutschlandweit die Naturparke unterscheiden soll. Wir haben uns auch deswegen entschieden, der Schellente einen Platz in unserem Logo auf dieser Seite zu geben.

Sie hat leuchend gelbe Augen, ist ca. 45-50cm gross und wiegt zwischen 500 und 1400g Ihre Flügelspanne erreicht bis zu 80cm. Die Schellente kann bis 17 Jahre alt werden.Das Männchen hat ein schwarz-weißes Gefieder und einen dunkelgrünen Kopf. Zwischen dem Auge und dem schwarzen Schnabel gibt es einen kleinen weißen Fleck. Das Weibchen hingegen hat ein graues Gefieder und einen dunkelbraunen Kopf ohne weißen Fleck.Die Beine sind rötlich gefärbt.

Ihr Fluggeräusch erinnert an das "schellen" einer Glocke. Wegen Ihrer leuchtend gelben Augen wird sie auch "Golden Eye" genannt. Der europäische Bestand wird auf 250.000 Brutpaare geschätzt, wobei die Gesamtpopulation von der IUCN, der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources mit 2 Millionen Tiere beziffert wird.Die Schellente lebt in Nord-, Ost- und Mitteleuropa, in Asien und in Noramerika.

Die Schellente[latein bucephala
clangula  Die Schellente[latein: bucephala
clangula]

Stehende Gewässer wie Seen und Teiche sind Ihr Lebensraum. Ursprünglich waren es nährstoffarme, oligotrophe Gewässer in denen die Schellente lebte, heute sind es auch nährstoffreiche, polytrophe Gewässer in der die Schellente vorgefunden wird. Sie kann bis acht Meter tief tauchen um dort Ihre Mahlzeiten zu erbeuten. Dazu zählen unter anderen auch Schnecken, Krebstiere, Pflanzenteile und kleine Fische. Insekten und Larven stehen ebenfalls auf dem Speiseplan.

Ohne Fortpflanzung geht es natürlich nicht. Im zweiten Jahr wird die Schellente geschlechtsreif. Die Brutzeit geht von April bis Juli und sie brütet in Nistkästen und Baumhöhlen. Das Weibchen legt etwa 9-11 grün-blaue Eier, die dann vom Weibchen einen Monat lang gebrütet werden. Dann schlüpfen die schwarz weiß gefärbten Kücken, die nach acht bis neun Wochen flügge werden. Ja so ist das mit dieser Ente und wir freuen uns, dass wir Ihr hier so einen schönen Platz bieten können.

 

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